Equipment

Im folgenden möchte ich mein Equipment kurz vorstellen mit dem die Bilder dieser Webseite entstanden sind und erläutern warum ich mich ausgerechnet für diese Modelle entschieden habe.

Nikon D5100
Nikon D5100

Nikon D5100
Die Kamera verfügt über ein Nikkor DX 18-105mm Objektiv welches sich für die alltäglichen Aufnahmen als die “Gute Wahl” auszeichnet und das ich jedem
der sich solch eine Einsteiger-Kamera zulegen will wärmstens empfehlen kann, da es einen recht guten Darstellungsbereich im Weitwinkel und Telebereich abdeckt. Dazu habe ich mir ein lichtstarkes Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G mit Festbrennweite für perfekte Portraits zugelegt. Für Tele- und Makroaufnahmen habe ich ein Sigma 70-300 F4-5,6 und für den Ultraweitwinkelbereich ein Sigma EX 1:3,5 DC 10-20mm
angeschafft.
Ich habe mich für die Nikon D5100 entschieden weil sie eine relativ günstige Einsteigerkamera ist, die alle Features besitzt die ich für meine Vorhaben im semiprofessionellen Bereich benötige. Allen voran der optische Sucher und das schwenkbare Display welches in ungewöhnlichen Positionen durchaus sehr hilfreich ist. Ein ganz wichtiger Aspekt ist die Aufnahme im RAW Format, was bei der Entwicklung der Bilder enorme Vorteile gegenüber dem JPEG Format bietet. Manuelle Einstellungsmöglichkeiten und die Verwendung eines Fernauslösers (wichtig bei Nachtaufnahmen !) runden das Ich-bin-zufrieden-Paket ab. Auf Wi-Fi und GPS habe ich aus Kostengründen verzichtet und ich vermisse es auch nicht wirklich.
Die D5100 ist deutlich größer als die Sony Nex 3 Alpha mit der ich fotografiert habe bevor ich die Nikon gekauft habe, dennoch liegt die Nikon besser in der Hand und ist von der Menüführung viel innovativer. Hinzu kommt die große Auswahl an Objektiven von Drittherstellern und das überall erhältliche passende Zubehör zum erschwinglichen Preis. Apropos Preis….
Ich habe gute 1500€ für das komplette Equipment (Kamera, Objektive, Ersatzakkus, 2 Taschen, Stativ, Fernauslöser, Filter bezahlt und bereue keinen Cent. Für einen Profi ist das ein lächerlicher Betrag und für manchen Laien eine unvorstellbare Summe, aber genau diese Summe bietet mir einen Spassfaktor den ich mit Geld gar nicht aufwiegen möchte bzw. kann weil es sich einfach nur gut anfühlt und Freude macht.
Es gibt für mich mit dieser Kamera noch sehr viel zu entdecken und ich werde die Ergbnisse unserer harmonischen Zusammenarbeit weiterhin hier publizieren. Aber ich weiß auch daß es nicht die letzte Kamera in meinem Leben sein wird und ich werde bei der nächsten Anschaffung sicher noch tiefer in die Tasche greifen (müssen) da mich diese Technik unglaublich fasziniert und meine Kreativität nachhaltig fördert.


 

 

Fuji Finepix SL1000
Fuji Finepix SL1000

Fujifilm Finepix SL 1000
Nachdem ich die Nikon Coolpix L820 und die Coolpix P600 besessen und intensiv getestet habe musste nun eine neue Bridgekamera her, die außer einem phänomenalem Zoom auch den RAW Modus beherrscht, der für mich als Bildbearbeiter ein mittlerweile unverzichtbares Feature darstellt.
Diese Kamera bietet aus meiner Sicht einen guten Kompromiss zwischen einer Kompakt- und einer Spiegelreflexkamera. Man bekommt für relativ wenig Geld eine wertige Kamera, die durch manuelle Einstellungsmöglichkeiten, einen großen Brennweitenbereich (24-1200mm), schwenkbarem Display, RAW Modus und einem elektr. optischen Sucher punkten kann. Der Zoombereich kann durch einen intelligenten Digitalzoom auf bis zu 2400mm ausgedehnt werden, was sich klasse anhört aber meiner Meinung nach sinnlos ist, da die Bildqualität dann sehr stark nachlässt. Zudem gibt es viele Automatikprogramme mit denen man einfach drauf losknipsen kann, ohne vorher irgendwelche Parameter einzustellen. Ich bevorzuge allerdings zumindest die Halbautomatik da sie mehr kreativen Spielraum bietet. Etwas enttäuschend finde ich die Bildqualität bei Nachtaufnahmen, aber Kompromisse muss man in dieser Preisklasse halt hinnehmen.
Die Größe mag viele abschrecken denn kompakt ist diese Kamera nicht wirklich, aber wenn man bedenkt wieviel Technik hier auf kleinstem Raum verbaut wurde dann ist es schon ein Wunderwerk welches sehr gut in der Hand liegt und viel Freude bereitet. Wenn man sich die Menüführung erstmal verinnerlicht hat kann man sich auf sehr gute Aufnahmen freuen. Eine tolle Alleskönner-Kamera für einen “schmalen” Geldbeutel und für Leute die nicht immer die Objektive wechseln bzw. mitschleppen wollen.


 

Canon Powershot G7X
Canon Powershot G7X

Canon Powershot G7X
Die Canon ist der jüngste Spross in meiner Sammlung und wird sich nach ersten Einschätzungen zum ständigen Begleiter entwickeln. Ein kleine feine Kompaktkamera mit einem sehr lichtstarkem Objektiv, manuellen Einstellungsmöglichkeiten, schwenkbarem Display, W-Lan, NFC und natürlich RAW Format. Leider nur 4,2x optischer Zoom, aber wenn ich Brennweite will dann greife ich zur Fuji. Diese Kompakte lässt außer der leider sehr bescheidenen Akkulaufzeit keine Wünsche offen und wird mich fortan auf vielen Reisen und Veranstaltungen begleiten, da ich von der kleinen Bauweise und der Qualität der Bilder absolut überzeugt bin. Die Qualität der Bilder sind schon fast auf DSLR Niveau und auch die Haptik und Verarbeitung der Kamera geben mir sehr gutes Gefühl das Geld gut angelegt zu haben. Preislich liegt die Canon deutlich über der Fuji, aber dafür bekommt man auch ein anständiges und wertiges Stück Technik.


 

GoPro Hero 3

GoPro Hero 3
Und für aktiongeladene oder (Unter-)Wasseraufnahmen habe ich eine GoPro Hero 3 White Slim Edition die sich durch Ihre Robustheit und einem extremen Weitwinkelbereich auszeichnet. Durch die große Auswahl an Zubehör lässt sich diese Actioncam eigentlich überall befestigen und sorgt somit für tolle Aufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven, die sich mit den oben genannten Kameras nur sehr schlecht bis gar nicht realisieren lassen. Einstellen kann man die Kamera sehr gut per Handy via W-Lan. Über das Handydisplay hat man volle Kontrolle über die Cam und kann die aufgenommenen Bilder sofort aufs Handy übertragen. Ein tolles Gimmick das man nicht haben muss…. aber haben kann 🙂